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Tipps fürs Bewerbungsgespräch auf Englisch gesucht

BeitragVerfasst: Fr 20.04.2012, 17:17
von Klingone
Moin Leute,
habe demnächst ein Bewerbungsgespräch bei einem größeren internationalen Medizintechnik-Unternehmen. Der Personalverantwortliche hat schon einmal durchklingen lassen, dass ein Teil des Gesprächs wohl auch auf Englisch stattfinden wird. Ich habe da ehrlich gesagt ein bisschen Bammel vor. Mein Englisch ist zwar nicht so schlecht, ich war auch mal ein halbes Jahr in den USA, also Smalltalk ist kein Problem. Nur vor einem Fachgespräch hätte ich schon Angst, da mir da wahrscheinlich viele Fach-Vokabeln fehlen dürften.
Wie sind so bei Euch die Erfahrungen, soll nur getestet werden, ob man überhaupt mit der englischen Sprach zu Recht kommt, oder muss ich jetzt noch Vokablen pauken? Eigentlich wird man die doch eh im Job lernen.
Habt Ihr sonst vielleicht ein paar Tipps auf Lager, auch was man unbedingt vermeiden sollte?

Greetz
Klingone

Re: Tipps fürs Bewerbungsgespräch auf Englisch gesucht

BeitragVerfasst: Mo 23.04.2012, 15:57
von Mintal
Hallo,
meistens wird nur geprüft, ob sich der Bewerber im Englischen wohlfühlt und nicht gänzlich stumm bleibt. Ein paar Fehler werde da gerne verziehen und Fachbegriffe kann man auch später noch lernen, das sollte kein Ausschlusskriterium sein. Ich habe selbst diverse Vorstellungsgespräche teilweise auf Englisch geführt, man merkt schon nach zwei, drei Fragen, ob die Angaben vom Bewerber bezüglich seiner Kenntnisse stimmen.
Also lieber mutig voraus, als total still werden, das ist mein Tipp!

Grüße
Mintal

Re: Tipps fürs Bewerbungsgespräch auf Englisch gesucht

BeitragVerfasst: Mo 04.06.2012, 10:32
von Cora741
Also ich würde mir ruhig auch mal die Produktpalette von dem Unternehmen ansehen und mir die englischen Begriffe dazu merken. Das kommt immer gut an, wenn man sich mit dem Unternehmen beschäftigt und dann auch über deren Produkte auf Englisch sprechen kann. Ich hatte es wirklich mal bei einem Bewerbungsgespräch, dass vor mir dann neben dem Personaler auch ein Mitarbeiter der amerikanischen Zweigstelle saß, der zufällig gerade im Unternehmen war, und mich dann mit technischen Feinheiten gepiesackt hat. Da hatte ich echt richtig Probleme, weil ich gar nicht wusste, was das für Produkte waren, auf die er mich da ansprach. Letztendlich habe ich den Job auch nicht bekommen, woran es lag, hat mir allerdings niemand gesagt.
Also ich kann jedenfalls aus eigener Erfahrung sagen, dass ich mich nun immer besser auf ein Vorstellungsgespräch vorbereite. Dann ist man auch nicht so nervös und man kann sich am Ende auch nichts vorwerfen, wenn es nicht geklappt hat.

Viel Erfolg
Cora