von FA » So 11.01.2026, 23:03
Die Frage ist erstmal wieso brauche ICH das Ja?
Helfersyndrom bedeutet dass der Helfer Anerkennung vom gegnüber braucht... Als ein Bewohner fragte: Was willst DU von mir? Habe ich es kapiert.
Ich gebe mir jetzt selbst Anerkennung, Empathie, Mitgefühl, Achte auf meine Bedürfnisse.
Es ist ja auch keine Kunst das Wort zu sagen. Die Frage ist kann man den inneren Zwang Ja sagen im Griff halten.
Beispiel: Das Telefon klingelt. Steigt Stress auf? Dann hat die Person noch nicht gelernt innerlich Nein zu sagen und gelassen zu bleiben. Jemand der das Telefon abnimmt und Nein sagt, hat´s noch nicht kapiert.
Es gab male eine Person die meinte Sie hat ja "soo einen guten Charakter", "Sie kann nur nicht Nein sagen..."
Niemand außer ihr dachte Sie hat einen guten Charakter. Es ist die DEFINITION von Charakter(istik) zu manchen Dingen ja und zu anderen Nein zu sagen. Ja zu Nikotin, Nein zu Alkohol, Ja zu Rock, Nein zu Hip Hop etc. Wer sich ändern will und "Nein sagen lernen will" braucht eine neue Information: Ich halte die Automechaniker für genauso "lieb" wie Leute die anderen den hintern abputzen. Und mich drängen lassen jemanden zu "lieben" tue ich nicht.
Reales Beispiel: Unterhielt mich mit einer Pflegekraft die meinte Sie hat so viele Konflikte das Sie wohl bald gekündigt würde, Sie hatte schon die Selbstreflektion: Sie ging in die Pflege um geliebt zu werden. Helfen ist für Sie Wertschätzung, liebe.
Nur: Im sozialen Bereich gibt man Hilfe für Geld. Man erhält keine Hilfe. Nicht verwechseln und Augen auf bei der Berufswahl. Wenn ihr von euch keine Selbstaufgabe erwartet, könnt ihr auch ruhig bleiben wenn der Patien/Chef stresst, dann ist es sein Problem.
Nur weil ich gerne Schokokuchen esse, heißt es nicht dass ich gerne Backe.
Lernt euch selbst zu lieben, dann geht auch weiterhin der soziale Bereich ohne Burnout und ohne Übergriffigkeit den "be-/mishandelten".
Dann gibt es noch die die Sachen: Ich muss mich abgrenzen und das Leid in der Arbeit lassen. Wenn jemand Mit-leidet, dann ja, den Mit-leid ist doppeltes Leid. Mitfühlen ist etwas anderes. Wenn jemand traurig ist, sehnt sich die Person nach etwas. Wenn jemand wütend ist, will die Person grenzen setzten, wenn jemand hungrig ist, sucht er nach essen. Es ist GUT "negative" Gefühle zu haben weil sie einen positiven Zweck haben. Sich selbst das klar zu machen, hilft. Ich bin erschöpft, was gut ist, es weist mich darauf hin, statt hier (heute) noch mehr zu schreiben erstmal was zu futtern. Keine Selbstaufgabe hier zu finden.
Die Frage ist erstmal wieso brauche ICH das Ja?
Helfersyndrom bedeutet dass der Helfer Anerkennung vom gegnüber braucht... Als ein Bewohner fragte: Was willst DU von mir? Habe ich es kapiert.
Ich gebe mir jetzt selbst Anerkennung, Empathie, Mitgefühl, Achte auf meine Bedürfnisse.
Es ist ja auch keine Kunst das Wort zu sagen. Die Frage ist kann man den inneren Zwang Ja sagen im Griff halten.
Beispiel: Das Telefon klingelt. Steigt Stress auf? Dann hat die Person noch nicht gelernt innerlich Nein zu sagen und gelassen zu bleiben. Jemand der das Telefon abnimmt und Nein sagt, hat´s noch nicht kapiert.
Es gab male eine Person die meinte Sie hat ja "soo einen guten Charakter", "Sie kann nur nicht Nein sagen..."
Niemand außer ihr dachte Sie hat einen guten Charakter. Es ist die DEFINITION von Charakter(istik) zu manchen Dingen ja und zu anderen Nein zu sagen. Ja zu Nikotin, Nein zu Alkohol, Ja zu Rock, Nein zu Hip Hop etc. Wer sich ändern will und "Nein sagen lernen will" braucht eine neue Information: Ich halte die Automechaniker für genauso "lieb" wie Leute die anderen den hintern abputzen. Und mich drängen lassen jemanden zu "lieben" tue ich nicht.
Reales Beispiel: Unterhielt mich mit einer Pflegekraft die meinte Sie hat so viele Konflikte das Sie wohl bald gekündigt würde, Sie hatte schon die Selbstreflektion: Sie ging in die Pflege um geliebt zu werden. Helfen ist für Sie Wertschätzung, liebe.
Nur: Im sozialen Bereich gibt man Hilfe für Geld. Man erhält keine Hilfe. Nicht verwechseln und Augen auf bei der Berufswahl. Wenn ihr von euch keine Selbstaufgabe erwartet, könnt ihr auch ruhig bleiben wenn der Patien/Chef stresst, dann ist es sein Problem.
Nur weil ich gerne Schokokuchen esse, heißt es nicht dass ich gerne Backe.
Lernt euch selbst zu lieben, dann geht auch weiterhin der soziale Bereich ohne Burnout und ohne Übergriffigkeit den "be-/mishandelten".
Dann gibt es noch die die Sachen: Ich muss mich abgrenzen und das Leid in der Arbeit lassen. Wenn jemand Mit-leidet, dann ja, den Mit-leid ist doppeltes Leid. Mitfühlen ist etwas anderes. Wenn jemand traurig ist, sehnt sich die Person nach etwas. Wenn jemand wütend ist, will die Person grenzen setzten, wenn jemand hungrig ist, sucht er nach essen. Es ist GUT "negative" Gefühle zu haben weil sie einen positiven Zweck haben. Sich selbst das klar zu machen, hilft. Ich bin erschöpft, was gut ist, es weist mich darauf hin, statt hier (heute) noch mehr zu schreiben erstmal was zu futtern. Keine Selbstaufgabe hier zu finden.